27.08.2020

Heute habe ich Charly ( am anfang dachte ich es währe ein Weibchen da hieß er „MIMI) gefunden.

Zuerst dachte ich, das sie einer der Häuser in der Seitenweg gehört, also klingelte ich dort auch mal.

Leider hat keiner aufgemacht und ging dann mit dem kleinen Fellknäul weiter.

Was machte ich nun mit dem kleinen der gerade mal in meine Handfläche passt?

Ich nahm ihn mit, aber unter der Bedingung das er draussen schläft und nicht drinn weil ich nicht wusste ob er irgendwas hat.

Sie lief mir die ganze Zeit hinter mehr her.

Zu hause angekommen rief ich bei Tasso an und meldete dies dort.

Ich bekam ein paar Tipps was ich tun könnte. z.b. zum Tierarzt und dort mit einem Lesegerät den Chip auslesen ( sofern Sie einen hat) Sie wollte gerne auf dem laufenden gehalten werden.

Auch verständigte ich den Katzenhilfeverein ( in dem ich auch Mitglied bin).

Der Katzenhilfe verein kümmert sich nun um den kleinen. Am Montag habe ich urlaub. Dann fahre ich mit ihr zum Tierarzt in die Fontainstrasse. Dort wird dann das volle programm gemacht. Impfen, Chippen, Kastrieren. Sie muss dann übernacht bleiben da sie für die OP nüchtern sein muss.

Zuhause bekam er essen und wasser. Am ersten Tag machte er 2 schallen leer mit jeweils 100g.

An der linken hinteren Pfote am Schenkel hat er irgendwas eingewachsenes. Ich versuchte mit laufwarmen wasser es etwas feucht zu machen. Leider war es zu sehr eingwachsen,

Bevor ich zu Bett ging, machte ich vorsichtig die Rolläden herunter.